Was ist Kinesiologie?
Der Begriff Kinesiologie stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus kinesis (Bewegung) und logos (Lehre) zusammen.
Kinesiologie ist eine sanfte, ganzheitliche Methode, die Körper, Gefühle, Emotionen und individuelle Gedankenmuster wieder in Balance bringen kann. Mithilfe verschiedener Techniken werden sowohl bewusste als auch unbewusste Stressfaktoren erkannt und in einen Zustand von Entspannung und Ausgeglichenheit transformiert. Dadurch wird der Zugang zum eigenen Potenzial wieder möglich.
Diese Coachingmethode entstand Anfang der 1960er-Jahre in den USA und verbreitete sich über England in den 1980er-Jahren auch in Europa.
Ein zentrales Instrument der Kinesiologie ist der sogenannte Muskeltest. Er dient als Feedbacksystem des Körpers und zeigt bestehende Ungleichgewichte sowie mögliche Wege zur Balance auf.
Mögliche Auslöser können sein:
- Leistungsdruck und aktuelle Arbeitssituationen
- Lernstress und körperliche Dysbalancen
- Beziehungsprobleme
- Emotionale Belastungen
Spürbare Auswirkungen können sich zeigen durch:
- Nervosität, Antriebslosigkeit oder Schlafprobleme
- Reduzierte Leistungsfähigkeit und Lernblockaden
- Veränderungen des allgemeinen Wohlbefindens
- Stimmungsschwankungen
Im Mittelpunkt der kinesiologischen Arbeit steht das individuelle Erkennen der persönlichen Belastung und die Auswahl der jeweils passenden Methode. Die Kinesiologie arbeitet dabei auf verschiedenen Ebenen, um das Grundthema dort zu lösen, wo es entstanden ist. Dadurch können sich viele weitere Bereiche positiv mitregulieren.